Naturkatastrophe bedroht Asháninka im Regenwald – München leistet Soforthilfe

Ungewöhnlich starker Regen in den Urwaldregionen Rio Ene und Tambo im zentralen Regenwald Perus hat unter anderem die Flüsse Ene und Tambo in wenigen Tagen um mehr als zehn Meter ansteigen lassen. Von den Überschwemmungen betroffen sind mehr als 20 Dörfer der Asháninka, ein indigenes Volk mit dem die Landeshauptstadt München seit 14 Jahren eine enge Partnerschaft pflegt. Die Stadt München hat als erste Soforthilfe 5.000 Euro zur Verfügung gestellt. Bürgermeister Hep Monatzeder und  Joachim Lorenz, Referent für Gesundheit und Umwelt, rufen zu weiteren Spenden auf, um den Partnern beim Wiederaufbau zu helfen.  … weiter lesen »

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