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	<title>München - International</title>
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	<description>Plattform für Münchner Akteure der Entwicklungszusammenarbeit</description>
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		<title>Rohstoffhunger – Konflikte – Abschied von den Menschenrechten?  Die vorprogrammierten Folgen unseres Wachstumsmodells</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Konflikte]]></category>
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		<category><![CDATA[Rohstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Angst geht um in den Industrieländern &#8211; die Angst vor einer Verknappung der Rohstoffe. Doch während wir hier im Norden gerade erst anfangen über die Folgen unseres Rohstoffhungers zu sprechen, werden durch den Abbau der Rohstoffe in den Ländern des Südens die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort unwiederbringlich zerstört. An einem halben Wochenende machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Angst geht um in den Industrieländern &#8211; die Angst vor einer Verknappung der Rohstoffe. Doch während wir hier im Norden gerade erst anfangen über die Folgen unseres Rohstoffhungers zu sprechen, werden durch den Abbau der Rohstoffe in den Ländern des Südens die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort unwiederbringlich zerstört. An einem halben Wochenende machen Sie sich kundig und können danach kompetent mitreden.</p>
<p>Freitag, 10. Februar<br />
19:00 – 21:00 Uhr<br />
Vortrag: Rohstoffstrategien zur Sicherung „kritischer“ Metalle – Was heißt hier kritisch?<br />
Referentin: Marie Müller &#8211; Research Assistant des BICC &#8211; Bonn International Center for Conversion</p>
<p>Samstag, 11. Februar<br />
10:00 – 11:00 Uhr<br />
Vortrag: Rohstoffkonflikte und Menschenrechte als Instrument zu deren Lösung.<br />
Referentin: Marlies Olberz, FIAN – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk e.V., Gruppe München</p>
<p>11:00 – 12:30 und 14:00 – 15:30 Uhr</p>
<p>Vier parallel ablaufende Workshops, dazwischen Mittagspause</p>
<p>Workshop 1: Erdöl und Erdgas für den deutschen Markt am Beispiel Sibirien.<br />
Referentinnen: Tjan Zaotschnaja und Traudl Rieger, Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV), Regionalgruppe München</p>
<p>Workshop 2: Rohstoffe für die Computerindustrie am Beispiel Kongo.<br />
Referentinnen: Susanne Jordan, PHeFE (Projekt zur Herstellung Fairer Elektronik) Weilheim und Heike Winkler, Germanwatch Regionalgruppe München</p>
<p>Workshop 3: Der Fluch von Gold &amp; Co. &#8211; Die offenen Adern Lateinamerikas heute.<br />
ReferentInnen: Trudi und Heinz Schulze, Nord Süd Forum München e.V.</p>
<p>Workshop 4: Nachwachsende Rohstoffe aus dem südlichen Asien<br />
Referentinnen: Marlies Olberz, Menschenrechtsorganisation FIAN – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk e.V. und Annette Wächter, Pro Regenwald e.V.</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 Uhr<br />
Präsentation und Austausch der Workshop-Ergebnisse</p>
<p>16:15 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Abschlussplenum mit Ausblick, Ideen für gemeinsames Handeln, Feedback der TeilnehmerInnen</p>
<p>Anmeldung<br />
Bitte möglichst mit Präferenz des WS 31.01.2012 per Email bei info@nordsuedforum.de anmelden oder telefonisch beim Nord Süd Forum München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Tel. 089-856375-23</p>
<p>Kosten<br />
Teilnehmerbeitrag inkl. Mittagessen und Pausen-verpflegung: 15 € / 10 € erm. für NoSFo-Mit-glieder und sonstige Berechtigte (Ausweis). Der Betrag wird vor Ort in bar erhoben.</p>
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		<title>Zündstoff &#8211; die neue Debatte im Einewelthaus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Weltraum, mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.
Thema dieses Abends ist: Occupy- wie naiv darf (oder muss) eine Bewegung sein? Diskutieren Sie mit!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Weltraum, mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.</p>
<p>Thema dieses Abends ist: Occupy- wie naiv darf (oder muss) eine Bewegung sein? Diskutieren Sie mit!</p>
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		<title>Stipendienprogramm &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akteure]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung vergibt im Rahmen Ihres  Programms &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221; auch in diesem Jahr Stipendien für  Studenten und junge Absolventen. Sie haben die Möglichkeit an einem  fünfwöchigen Seminar teilzunehmen, das zuerst im August 2012 in  Deutschland abgehalten und anschließend im Februar/März 2013 in  Ghana und Senegal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung vergibt im Rahmen Ihres  Programms &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221; auch in diesem Jahr Stipendien für  Studenten und junge Absolventen. Sie haben die Möglichkeit an einem  fünfwöchigen Seminar teilzunehmen, das zuerst im August 2012 in  Deutschland abgehalten und anschließend im Februar/März 2013 in  Ghana und Senegal fortgeführt wird. Dabei werden sie befähigt, die  historischen und politischen Zusammenhänge und ihre Folgen für die  Gegenwart Afrikas zu erkennen und in ihre komplexen  Wirkungszusammenhänge einzuordnen. Zugleich werden die Politik und  Lebensbedingungen in Deutschland und Europa neu reflektiert und für uns  selbstverständliche Herausforderungen wie z.B. der demographische Wandel  oder die Familienpolitik im Kontext afrikanischer Realitäten neu  hinterfragt.<span id="more-4300"></span></p>
<p>Nähere Informationen über das Seminar und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie <a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.bpb.de/veranstaltungen/SW650K,0,0,Go_Africa__Go_Germany__.html">hier</a>.</p>
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		<title>white charity &#8211; Schwarzsein &amp; Weißsein auf Spendenplakaten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
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		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel von Spendenplakaten entwicklungspolitischer Organisationen schärft der Film &#8216;White Charity&#8217; einen analytischen Blick auf die Verwendung von Bildern aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Arbeit von Hilfsorganisationen, sondern auch für die Bildungs- und Aufklärungsarbeit an Schulen von Bedeutung &#8211; und weit darüber hinaus. Im Film &#8216;White Charity&#8217; diskutieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beispiel von Spendenplakaten entwicklungspolitischer Organisationen schärft der Film &#8216;White Charity&#8217; einen analytischen Blick auf die Verwendung von Bildern aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Arbeit von Hilfsorganisationen, sondern auch für die Bildungs- und Aufklärungsarbeit an Schulen von Bedeutung &#8211; und weit darüber hinaus. Im Film &#8216;White Charity&#8217; diskutieren Vertreter/Innen von Hilfsorganisationen mit ExpertInnen über Entwicklungszusammenarbeit, koloniale Fantasien, Rassismus und Machtstrukturen.<br />
<span id="more-4285"></span><br />
Eine Kooperationsveranstaltung der Anti-diskriminierungsstelle AMIGRA der LH München, Commit to Partnership e.V., der Arbeitsstelle Eine Welt im Pädagogischen Institut und dem Nord Süd Forum München e.V., gefördert vom Kulturreferat der LH München.</p>
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		<title>Zimbabwes Steinbildhauer/innen und die internationale Kunstwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.rohmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vortrag von Dr. Christine Scherer mit anschließender Podiumsdiskussion
Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Christine Scherer mit anschließender Podiumsdiskussion</p>
<p>Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung an die internationale Kunstwelt zu suchen. Warum gerade die Werke der Steinbildhauer/innen dennoch sehr selten in namhaften Museen oder internationalen Ausstellungen zu sehen sind, dieser Frage geht Dr. Christine Scherer, Universität Bayreuth, in ihrem von Bildbeispielen unterstützten Vortrag nach.<span id="more-4275"></span><br />
Dem Vortrag, der begleitend zur Ausstellung Stein.Impulse.Kontraste. Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe (Gasteig, Glashalle) angeboten wird, folgt eine moderierte Diskussion mit dem Künstler Itai Nyama (Harare), der Kuratorin Kristin Diehl und Dr. Christine Scherer. Moderation: Dr. des. Daniela Roth, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika.</p>
<p>Christine Scherer, wissenschaftliche Koordinatorin der Bayreuth International Graduate School of African Studies, promovierte zum Thema &#8220;Kunstschaffen in Zimbabwe. Zwischen Werkskunst und Kunstwerk&#8221; (erschienen 2009 im Lit-Verlag). Ihre Ausstellung &#8220;Kunst aus Zimbabwe &#8211; Kunst in Zimbabwe&#8221; (Bayreuth 2001) fand überregionale Beachtung.</p>
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		<title>Tradition und andere Erfindungen: Zeitgenössische Kunst in Zimbabwe &#8211; Ein Programm des Kulturreferates von Dezember 2011 bis März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StiA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akteure]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 01. Dezember 2011 bis 18. März 2012 zeigt das Kulturreferat in Kooperation mit verschiedenen Partnern ein umfangreiches Programm zur Kunst und Kultur in unserer Partnerstadt Harare. Die Schwerpunkte liegen auf Skulptur, Fotografie, Film und literarischer Performance. Workshops, Vorträge und Diskussionen sowie eine Ausstellung über die gesellschaftspolitischen Hintergründe im Land runden das Programm ab. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Von 01. Dezember 2011 bis 18. März 2012 zeigt das Kulturreferat in Kooperation mit verschiedenen Partnern ein umfangreiches Programm zur Kunst und Kultur in unserer Partnerstadt Harare. Die Schwerpunkte liegen auf Skulptur, Fotografie, Film und literarischer Performance. Workshops, Vorträge und Diskussionen sowie eine Ausstellung über die gesellschaftspolitischen Hintergründe im Land runden das Programm ab. <span id="more-4260"></span>Eine wichtige Rolle spielt seit je her die Villa Waldberta, das internationale Künstlerhaus der Landeshauptstadt München. So nimmt sie auch diesmal wieder drei Künstler aus Harare sowie zwei derzeit in England lebende Zimbabwer auf.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Kein Kontinent wird so stark auf „traditionelle Kultur“ reduziert wie Afrika – sehr zum Nachteil der zeitgenössischen Kunstszene in diesen Ländern. Traditionen schaffen Zugehörigkeit, grenzen aber auch aus. Sie wirken identitätsbildend und werden daher oft zur Durchsetzung von Machtinteressen instrumentalisiert. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sie sich nicht selten als Konstruktionen, so wie die Steinbildhauerei-Bewegung in Zimbabwe, die lange (fälschlicherweise) mit mythisch-archaischen &#8220;Shona Traditionen“ in Verbindung gebracht und als „Shona Sculpture“ tribalisiert wurde. Der Titel der Reihe, eine Anspielung auf einen Aufsatz von T.O. Ranger (</span><span style="color: #000000;"><em>The Invention of Tradition in Colonial Africa, 1983</em></span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: x-small;">), </span></span><span style="color: #000000;">spielt auf diese Mechanismen und Strategien an.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Ein genauerer Blick lohnt sich indes. Viele Künstler suchen Anschluss an globale Kunstdiskurse und internationalen Austausch. Sie machen sich – solange der ökonomische Druck nicht ästhetische Zugeständnisse erfordert (Tradition verkauft sich gut!) – zunehmend frei von Erwartungen konservativer einheimischer Eliten oder eurozentrischen Zuschreibungen. „Origami“ heißt eine Serie von Arbeiten des <strong>Bildhauers</strong> <strong>Itai Nyamadzawo</strong>: Skulpturen aus Stein, die aussehen, als seien sie in japanischem Stil gefaltetes Papier. Ein Langzeitprojekt des <strong>Fotografen</strong> <strong>Calvin Dondo</strong> ist „New German Families“ übertitelt. Er fotografiert deutsche Familien, in denen Adoptivkinder aus anderen Kulturen leben. Während der europäische Blick auf afrikanische Lebenswelten als völlig normal gilt, lösen Dondos Bilder häufig Irritation aus. Noch ist man den Blick eines afrikanischen Künstlers auf Europa nicht gewöhnt, auch wenn er so ruhig und vorurteilsfrei präsentiert wird wie von Calvin Dondo. Bilder dieser Serie hat das Kulturreferat 2008 erstmals gezeigt. 2011 waren sie auf der Kunstbiennale Venedig zu sehen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Auch die Politik bedient sich angeblicher Traditionen: „Zwei Bullen haben nicht auf einer Weide Platz“, so lautet die chauvinistisch-diktatorische Aneignung eines Sprichworts durch </span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">die </span></span><span style="color: #000000;">Partei ZANU-PF. In seinem Gedicht </span><span style="color: #000000;"><em>Freedom Train</em></span><span style="color: #000000;">, einem zornigen Kommentar zu den Ereignissen in seinem Land, schildert der </span><span style="color: #000000;"><strong>Performance Poet Outspoken</strong></span><span style="color: #000000;"> einen Zug mit Zielbahnhof Demokratie, der jedoch entgleist.Texte wie Performance-Stil von Outspoken demonstrieren Einflüsse aus Zimbabwe ebenso wie aus dem Geburtsland des Poetry Slams, den USA, und der globalen Spoken Word Szene.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Der </span><span style="color: #000000;"><strong>Filmemacher</strong></span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"><strong>Michael Raeburn</strong></span><span style="color: #000000;"> begann mit seiner künstlerischen Arbeit, als Zimbabwe noch Rhodesien hieß und ein Apartheidsstaat war. Auch in seinen Filmen lassen sich immer wieder Bezüge zum Thema Tradition finden. Manchmal zerbrechen die Menschen an ihnen, wie in </span><span style="color: #000000;"><em>The Grass is Singing</em></span><span style="color: #000000;">, manchmal nutzen sie sie zu ihrem Vorteil wie in der Kommödie </span><span style="color: #000000;"><em>Jit</em></span><span style="color: #000000;">, und manchmal muss man sie als Filmemacher in ihrer ganzen Brutalität entlarven – und dafür das Land verlassen, unter Umständen auch zweimal, weil sich Geschichte wiederholt: wie bei </span><span style="color: #000000;"><em>Rhodesia Countdown</em></span><span style="color: #000000;"> und </span><span style="color: #000000;"><em>Zimbabwe Countdown</em></span><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Programm ist als pdf abrufbar unter: <a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.muenchen.de/veranstaltungstipps">www.muenchen.de/veranstaltungstipps</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ansprechpartner:<br />
Dr. Martin Rohmer</strong> (<a  href="mailto:martin.rohmer@muenchen.de">martin.rohmer@muenchen.de</a>, Tel. 233 21244)<br />
<strong>Patricia Müller</strong> (<a  href="mailto:patricia.mueller@muenchen.de">patricia.mueller@muenchen.de</a>, Tel. 233 24364 – Urlaub 17.11. &#8211; 14.12.2011)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Die ersten Veranstaltungen:</span></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Reflections – Zimbabwe hat die Wahl (Foto-Ausstellung)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="en-US"><strong>Eröffnung 01. Dezember 2011, 19 Uhr</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Dauer: 02. Dezember bis 30. Dezember 2011</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>EineWeltHaus (Großer Saal)</strong><span style="font-weight: normal;">, Schwanthalerstr. 80, 80336 München</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bilder der Menschenrechtsorganisation ZimRights berichten von dem Versuch der Menschen in Zimbabwe, ihre demokratischen Rechte einzufordern und Politik aktiv mit zu gestalten. Gleichzeitig dokumentieren sie die massiven Menschenrechtsverletzungen von Polizei, Militär und Anhängern der Regierungspartei ZANU-PF während der Wahlen von 2008.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung findet am 10.12.2011, 19 Uhr &#8211; ebenfalls im EineWeltHaus &#8211; ein Hintergrundgespräch mit Marlon Zakeyo, Genf, statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Veranstalter: ESS München &#8211; Ecumenical Support Services / Ökumenisches Solidaritätsbüro für Simbabwe, <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">AK Harare-</span></span>München-Partnerschaft (HaMuPa) im Nord Süd Forum München und amnesty international, München – mit <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Unterstützung des Trägerkreis EWH</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: x-small;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Stein.Impulse.Kontraste.<br />
Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe (Ausstellung)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><strong>Eröffnung: 03. Dezember 2011, 19 Uhr</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #000000;">Dauer: 04. Dezember 2011 – 08. Januar 2012</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Gasteig, Glashalle</strong></p>
<p>Die Ausstellung präsentiert ca. 90 Skulpturen zimbabwischer Künstler/innen von den 50er Jahren bis heute. Frühen Meisterwerken der ersten Generation (Bernhard Matemera, Joram Mariga) werden die Arbeiten der jungen preisgekrönten Bildhauer/innen Zimbabwes gegenübergestellt. Die Werke von Itai Nyama stehen dabei im Mittelpunkt. Seine meist abstrakten Steinskulpturen zeichnen sich durch Transparenz und Leichtigkeit aus.<br />
<span style="color: #000000;">„<em>Itai Nyamadzawo ist ein sehr seltenes Talent. Er nähert sich dem Stein wie ein Zen-Meister, befreit ihn von seiner Masse und seiner Schwerkraft und verwandelt ihn in luftige, zarte Leichtigkeit.“ (Tapfuma Gutsa)</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="it-IT">Führungen:jeden Sonntag 15 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele der Exponate sind käuflich zu erwerben. Die Einnahmen fließen in die Förderung zimbabwischer Künstler/innen.</p>
<p>Veranstalter: ConARTz (<a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.zimsculptures.de/">www.zimsculptures.de</a>)<br />
Gefördert durch: Kulturreferat der Landeshauptstadt München</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>09.12.2011, 19 Uhr<br />
<strong>Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek</strong></p>
<p style="margin: 0px;"><strong>Zwischen allen Stühlen?</strong></p>
<p style="margin: 0px;"><strong>Zimbabwes Steinbildhauer/innen und die internationale Kunstwelt<br />
</strong></p>
<p style="margin: 0px;">
<p style="margin: 0px;">Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung an die internationale Kunstwelt zu suchen. Insbesondere die Steinbildhauerei aus Zimbabwe ist weltweit bekannt. Warum gerade die Werke der Steinbildhauer/innen dennoch sehr selten in namhaften Museen oder internationalen Ausstellungen zu sehen sind, dieser Frage geht Dr. Christine Scherer, Universität Bayreuth, in ihrem Vortrag nach.<br />
Dem Vortrag, der begleitend zur Ausstellung <em>Stein.Impulse.Kontraste. Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe</em> (Gasteig, Glashalle) angeboten wird, folgt eine moderierte Diskussion mit dem Künstler Itai Nyama (Harare), der Kuratorin Kristin Diehl und Dr. Christine Scherer. Moderation: <span style="right: auto;">Dr. des. Daniela Roth, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika.</span></p>
<p>Veranstalter: Kulturreferat der Landeshauptstadt München</p>
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		<title>Deutsches Öl ins Mexikanische Feuer. Rüstungsexporte und Polizeizusammenarbeit</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 18:32:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.oeku-buero.de" rel="nofollow">oeku-buero</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsveranstaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Jahr 2006 begann der mexikanische Präsident Calderón unter dem Vorwand des „Kriegs gegen den Drogenhandel“ das Land massiv zu militarisieren. Inzwischen sind in diesem internen Krieg 40.000 Todesopfer zu beklagen. Deutsche Kriegswaffenexporte nach Mexiko wuchsen in der gleichen Zeit um das Zwanzigfache, ergänzt durch den Export von Militärhubschraubern und ein geplantes Abkommen zur „Sicherheitszusammenarbeit“. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2006 begann der mexikanische Präsident Calderón unter dem Vorwand des „Kriegs gegen den Drogenhandel“ das Land massiv zu militarisieren. Inzwischen sind in diesem internen Krieg 40.000 Todesopfer zu beklagen. Deutsche Kriegswaffenexporte nach Mexiko wuchsen in der gleichen Zeit um das Zwanzigfache, ergänzt durch den Export von Militärhubschraubern und ein geplantes Abkommen zur „Sicherheitszusammenarbeit“. <span id="more-4256"></span><br />
In Mexiko sind nicht nur Oppositionelle, sondern auch Menschen, die sich für die Einhaltung von Menschenrechten engagieren sowie kritische JournalistInnen, stark gefährdet. Militär und Polizei agieren in nahezu völliger Straflosigkeit. In einer solchen Situation ist es völlig unangebracht, dass die deutsche Regierung Waffenexporte nach Mexiko zulässt. Nach Einschätzung der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko ist der Export von Kriegswaffen und sonstigen Rüstungsgütern mit den für die Bundesregierung geltenden Richtlinien nicht vereinbar. Auch bei dem in Verhandlung befindlichen Abkommen zur Polizeizusammenarbeit kollidiert der deutsche Anspruch mit der mexikanischen Realität. Nach Aussage von Regierungsvertretern ist Korruptionsfreiheit der Polizeikräfte im Partnerland eine Grundvoraussetzung für den Abschluss solcher Abkommen. Die Erfüllung dieser „Grundvoraussetzung ist für Mexiko nun wirklich nicht gegeben. In der Veranstaltung werden die deutschen und europäischen Verpflichtungen bzw. Maßstäbe in Bezug auf Rüstungsexporte und Polizeiabkommen zur mexikanischen Realität in Kontrast gestellt.</p>
<p>Referent: Peter Clausing * Vertreter von CAREA e.V. in der Deutschen Menschenrechtskoordination Mexiko * Moderator der Chiapas98-Liste (www.chiapas.eu) * Beirat der Informationsstelle Militarisierung (IMI) e.V., Tübingen</p>
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		<title>Preisverleihung zum Jugendwettbewerb &#8220;fairmuenchen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 11:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[München hat im Jahr 2009 bei der Auszeichnung „Hauptstadt des Fairen Handels“ den zweiten Platz belegt und einen bundesweit ausgeschriebenen Preis bekommen. Um diese Auszeichnung auch an die Münchner Kinder und Jugendlichen weiter zu geben, wurde zu einem Wettbewerb zum Fairen Handel aufgerufen.

Bei der Preisverleihung zu fairmuenchen werden die Münchner Kinder und Jugendliche, die den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>München hat im Jahr 2009 bei der Auszeichnung „Hauptstadt des Fairen Handels“ den zweiten Platz belegt und einen bundesweit ausgeschriebenen Preis bekommen. Um diese Auszeichnung auch an die Münchner Kinder und Jugendlichen weiter zu geben, wurde zu einem Wettbewerb zum Fairen Handel aufgerufen.<br />
<span id="more-4240"></span><br />
Bei der Preisverleihung zu fairmuenchen werden die Münchner Kinder und Jugendliche, die den Fairen Handel durch spannende Aktionen und Projekte in ihrem Umfeld vorgestellt haben, vom Nord Süd Forum München e.V., der Landeshauptstadt München und weiteren Kooperationspartnern ausgezeichnet. Die eingesendeten Projekte und Beiträge werden vorgestellt und prämiert. Lassen Sie sich die Gelegenheit nicht entgehen, sich zum Fairen Handel in München zu informieren und dank der zahlreichen Einsendungen Projekte aus der Praxis kennen zu lernen. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weichenstellung in Peru? 100 Tage Regierung Ollanta Humala</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:02:14 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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		<description><![CDATA[Die peruanische Regierung unter Präsident Ollanta Humala ist nun seit 100 Tagen im Amt. Seine bunte Regierungsmannschaft sieht u.a. Eindämmung der Korruption, effektive Armutsbekämpfung und mehr Partizipation der Bevölkerung vor. Welche Bilanzen können bereits jetzt gezogen werden? Wohin steuert Peru und welche Weichenstellungen werden tatsächlich vorgenommen?

Carlos Herz Saenz aus Lima wird uns Maßnahmen und Reaktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die peruanische Regierung unter Präsident Ollanta Humala ist nun seit 100 Tagen im Amt. Seine bunte Regierungsmannschaft sieht u.a. Eindämmung der Korruption, effektive Armutsbekämpfung und mehr Partizipation der Bevölkerung vor. Welche Bilanzen können bereits jetzt gezogen werden? Wohin steuert Peru und welche Weichenstellungen werden tatsächlich vorgenommen?<br />
<span id="more-4238"></span><br />
Carlos Herz Saenz aus Lima wird uns Maßnahmen und Reaktionen vorstellen und mit uns diskutieren. Er ist ausgewiesener Kenner der politischen Szene und selbst engagiert in sozialen und ökologischen Netzwerken. </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Rayen Kvyeh &#8211; Zeremonieller Gesang und spirituelle Weltsicht der Mapuche</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 17:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Starke, manchmal sarkastische Texte, die uns aufrütteln und einen Aufschrei gegen Resignation und Hoffnungslosigkeit darstellen. 
So gut diese Gedichte auch sind, so spektakulär ist die Vortragsweise von Rayen Kvyeh, wenn sie in der traditionellen Tracht der Mapuche und auf Mapudungun, der Mapuchesprache, rezitiert, ihre Verse skandiert und besingt, immer von der Handtrommel, der Kultrun begleitet. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Starke, manchmal sarkastische Texte, die uns aufrütteln und einen Aufschrei gegen Resignation und Hoffnungslosigkeit darstellen. </p>
<p>So gut diese Gedichte auch sind, so spektakulär ist die Vortragsweise von Rayen Kvyeh, wenn sie in der traditionellen Tracht der Mapuche und auf Mapudungun, der Mapuchesprache, rezitiert, ihre Verse skandiert und besingt, immer von der Handtrommel, der Kultrun begleitet. Dann bekommt ihr Gesang eine beunruhigende Intensität, die sich auch denen mitteilt, die Mapudungun nicht verstehen.<br />
<span id="more-4236"></span><br />
Mit deutscher und spanischer Übersetzung.</p>
<p>Anschließend Peña Musical mit</p>
<p>•	Gruppe Raulí / Ricardo Chacón<br />
•	Chino Augusto &#038; Gruppe Nueva Generación<br />
•	Natalia Bagatelas / Daniel &#8220;Gur&#8221; Contrini<br />
•	Pepe Rojas / und viele andere&#8230; </p>
<p>Kulinarische Spezialitäten und Vinos de Chile.</p>
<p>Eine Veranstlauntg in Kooperatión mit dem AK Lateinamerika des Nord Süd Forums München e.V. , gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Viva México! Dokumentarfilm über das andere Mexiko</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 09:37:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.oeku-buero.de" rel="nofollow">oeku-buero</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Nicolas Défossé 
Los Angeles, USA: Bilder der Polizei, die Jagd auf mexikanische Migrant_innen ohne Papiere macht; Bilder der Migrant_innen, die ums Überleben kämpfen und darum, ihre Wurzeln und ihre Kultur nicht zu verlieren. Auf der anderen Seite der Grenze, im Südosten Mexikos, wird an diesem 1. Januar 2006 der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Filmvorführung und Diskussion mit dem Filmemacher Nicolas Défossé </p>
<p>Los Angeles, USA: Bilder der Polizei, die Jagd auf mexikanische Migrant_innen ohne Papiere macht; Bilder der Migrant_innen, die ums Überleben kämpfen und darum, ihre Wurzeln und ihre Kultur nicht zu verlieren. Auf der anderen Seite der Grenze, im Südosten Mexikos, wird an diesem 1. Januar 2006 der Sprecher der aufständischen Zapatistas, Subcomandante Marcos, von Tausenden von Indígenas verabschiedet. In ihrem Auftrag wird er in den folgenden sechs Monaten das Land bereisen: Von Chiapas, im Südosten des Landes, bis an die Grenze zu den USA, um mehr über den Widerstand der Menschen zu erfahren, die ebenfalls für ein anderes, gerechteres Land kämpfen. Es ist der Versuch, das Bild des anderen Mexikos zu zeichnen. Das des Mexikos von unten, das in der Darstellung der Massenmedien nicht existiert.<br />
<span id="more-4232"></span><br />
Diese Reise, dieser Versuch, das Gesicht des rebellischen, würdevollen Mexikos von unten zu erkennen, birgt viele Risiken. Doch der Ruf, der als leises Flüstern begann, wird während der Reise immer lauter: »Es lebe Mexiko« Die Filmdokumentation regt die Debatte um eine radikale Demokratisierung der mexikanischen – und globalen − Gesellschaft an und verweist ermutigend auf Lösungsansätze für die sozialen und ökologischen Probleme unserer Zeit, die von den betroffenen Menschen in Selbstorganisation erarbeitet und vorgeschlagen werden.</p>
<p>Dokumentarfilm 120 Min., Mexiko 2010, Nicolas Défossé  // Der Filmemacher wird anwesend sein und nach dem Film für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen. // Spanisch mit engl. Untertiteln // Ort: Kulturladen Westend / Ligsalzstr. 44 (Rückgebäude) // Eintritt 2/3 Euro</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Geschichte des ukrainischen Nationalsozialismus im Zweiten Weltkrieg. Helden und Akteure im deutsch-ukrainischen Verhältnis aus aktueller Sicht.</title>
		<link>http://www.muenchen-international.de/2011/10/die-geschichte-des-ukrainischen-nationalsozialismus-im-zweiten-weltkrieg-helden-und-akteure-im-deutsch-ukrainischen-verhaltnis-aus-aktueller-sicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 13:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StiA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Während des Zweiten Weltkriegs kamen zahlreiche „Ost-/Zwangsarbeiter“ auch nach München. Nach Kriegsende sind viele Ukrainerinnen und Ukrainer aus Ostgalizien bzw. der Ukraine sowie weitere Personen von dort wie aus anderen Teilen Osteuropas nach Bayern gelangt und im „ukrainischen Zentrum“ München sesshaft geworden.
Über sie wie über die „Ost-/ Zwangsarbeiter“ ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Während des Zweiten Weltkriegs kamen zahlreiche „Ost-/Zwangsarbeiter“ auch nach München. Nach Kriegsende sind viele Ukrainerinnen und Ukrainer aus Ostgalizien bzw. der Ukraine sowie weitere Personen von dort wie aus anderen Teilen Osteuropas nach Bayern gelangt und im „ukrainischen Zentrum“ München sesshaft geworden.</p>
<p><span id="more-4224"></span>Über sie wie über die „Ost-/ Zwangsarbeiter“ ist in der Öffentlichkeit wenig bekannt. In der Ukraine wie auch in Deutschland debattieren Politik, Wissenschaft und Öffentlichkeit über die Rolle ukrainischer Nationalisten und der Aufständischen Armee während des Zweiten Weltkrieges. Von den einen werden sie als Helden geschätzt und von den anderen als Kollaborateure gebrandmarkt.</p>
<p>Die Veranstaltungseihe greift Themen und Diskussionen auf und stellt die vielfältigen, reichhaltigen und meist „unbekannten“ Biographien und Erfahrungen eines ausgewählten Personenkreises vor. Auch und gerade für die jüngere Generation ergeben sich Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit dem Thema und zur Diskussion mit den Beteiligten.</p>
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		<item>
		<title>Dokumentarfilm aus Honduras &#8220;Quién dijo miedo&#8221;</title>
		<link>http://www.muenchen-international.de/2011/10/dokumentarfilm-aus-honduras-quien-dijo-miedo/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.oeku-buero.de" rel="nofollow">oeku-buero</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Honduras]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Film zeichnet die Lage in Honduras nach dem Putsch am 28.06.2009 gegen die demokratisch gewählte Regierung von Manuel Zelaya. Um die Widerstandsbewegung zu dokumentieren, begleitet die Filmmacherin Katia Lara den Laienschauspieler Réne. Dieser junge Honduraner hatte vor dem Putsch in Werbespots der Regierung Zelaya für eine Volksbefragung über die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung mitgespielt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Film zeichnet die Lage in Honduras nach dem Putsch am 28.06.2009 gegen die demokratisch gewählte Regierung von Manuel Zelaya. Um die Widerstandsbewegung zu dokumentieren, begleitet die Filmmacherin Katia Lara den Laienschauspieler Réne. Dieser junge Honduraner hatte vor dem Putsch in Werbespots der Regierung Zelaya für eine Volksbefragung über die Einberufung einer verfassungsgebenden Versammlung mitgespielt. Wie tausende Landsleute schloss sich Réne nach dem Staatsstreich der Widerstandsfront (Frente Nacional de Resistencia contra el Golpe de Estado) an.<br />
<span id="more-4218"></span><br />
Der Film zeigt die Post-Putsch-Situation aus der Sicht des Volkes und kann so die Grausamkeiten, die das Regime dem Volk im Widerstand antut, der Welt vorführen.</p>
<p>Film auf Spanisch, mit englischen Untertiteln ca. 90 min</p>
<p>Gemeinschaftsproduktion von terco Producciones, Honduras und INCAA, Argentinien<br />
http://quiendijomiedofilm.blogspot.com/</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Finanzielle Anreize für den Regenwaldschutz. Klimaretter oder trojanisches Pferd?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Regenwald]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die Erderwärmung zu stoppen gibt es viele internationale Programme wie beispielsweise der Prozess zur Reduzierung der Emissionen (REDD). Diese (REDD und andere) Programme, die die internationale Gemeinschaft propagiert und bereits anwendet, werden auf dem Seminar vorgestellt und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile für die betroffene Regenwaldbevölkerung, insbesondere des Amazonasbeckens, kritisch durchleuchtet. Wem dienen sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um die Erderwärmung zu stoppen gibt es viele internationale Programme wie beispielsweise der Prozess zur Reduzierung der Emissionen (REDD). Diese (REDD und andere) Programme, die die internationale Gemeinschaft propagiert und bereits anwendet, werden auf dem Seminar vorgestellt und hinsichtlich ihrer Vor- und Nachteile für die betroffene Regenwaldbevölkerung, insbesondere des Amazonasbeckens, kritisch durchleuchtet. Wem dienen sie wirklich? Der im- und vom Regenwald lebenden  indigenen  Bevölkerung, den Geldanlegern, der Industrie ?<span id="more-4196"></span></p>
<p>Referenten aus Peru, forestfinance, Pro Regenwald München e.V. </p>
<p>Ziel ist, dass Engagierte, die mit indigenen Völkern kooperieren, einen besseren „Durchblick“ in dieser komplizierten Materie erhalten und auch ihre indigenen Partner entsprechend informieren können.</p>
<p>Teilnehmebeitrag: 10,00 € / Fahrtkostenerstattung möglich.</p>
<p>Veranstaltung in Kooperation mit dem Nord Süd Forum München e.V.</p>
]]></content:encoded>
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	<georss:point>48.1375275 11.5526848</georss:point>	</item>
		<item>
		<title>Bundesdeutsche Entwicklungspolitik im Dienste von wem eigentlich?</title>
		<link>http://www.muenchen-international.de/2011/10/bundesdeutsche-entwicklungspolitik-im-dienste-von-wem-eigentlich/</link>
		<comments>http://www.muenchen-international.de/2011/10/bundesdeutsche-entwicklungspolitik-im-dienste-von-wem-eigentlich/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 18:21:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.muenchen-international.de/2011/10/bundesdeutsche-entwicklungspolitik-im-dienste-von-wem-eigentlich/</guid>
		<description><![CDATA[Überraschend zog nach dem Regierungswechsel 2009 der damalige FDP-Generalsekretär Dirk Niebel als neuer Hausherr ins Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein. Noch im Wahlkampf hatte er das BMZ für überflüssig erklärt und sich für seine Abschaffung stark gemacht.
Nun, das Ministerium gibt es noch, aber wie sieht die „wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ heute aus? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überraschend zog nach dem Regierungswechsel 2009 der damalige FDP-Generalsekretär Dirk Niebel als neuer Hausherr ins Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) ein. Noch im Wahlkampf hatte er das BMZ für überflüssig erklärt und sich für seine Abschaffung stark gemacht.</p>
<p>Nun, das Ministerium gibt es noch, aber wie sieht die „wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung“ heute aus? An welchen offenen oder geheimen Leitlinien orientiert sie sich, auf welchen Grundlagen steht sie? Verdient das Ministerium noch seinen Namen?<br />
<span id="more-4194"></span><br />
Während viele der bundesdeutschen Entwicklungspolitik schon immer skeptisch gegenüber standen, weil diese angesichts der unfairen Nord-Süd-Verhältnisse nur Feuerwehrfunktion habe, stellt sich die Frage heute grundsätzlich neu. Wie viel dieser bundesdeutschen Entwicklungspolitik<br />
ist wie lang und von wem noch erträglich? Welche Rolle sollten die entwicklungspolitisch Engagierten jetzt einnehmen?<br />
Versuch einer Analyse mit anschließendem handlungsorientierten Gespräch.</p>
<p>Referent: Elmar Römpczyk, freier Berater für Nachhaltige Entwicklung, ehemaliger Koordinator der Friedrich Ebert Stiftung, Projektleiter für die GTZ, DED und andere </p>
<p>Um Anmeldung bis zum 18.10.2011 unter info@nordsuedforum.de, Tel. 089 &#8211; 85 63 75 23 wird gebeten.</p>
<p>Die Veranstaltung wird gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.</p>
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