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	<title>München - International</title>
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	<description>Plattform für Münchner Akteure der Entwicklungszusammenarbeit</description>
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		<title>„Espirito de Porco – der Geist des Schweins“ Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:17:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein mehrfach preisgekrönter Film über die Auswirkungen der industriellen Schweinezucht in Santa Catarina, Brasilien. Der Dokumentarfilm beschreibt die Macht der Industrie, die durch die Schweinezucht resultierende Umweltverschmutzung und findet Parallelen zum Menschen.
Der Erzähler ist der Geist eines geschlachteten Schweines, der zurückkehrt, um den Lebenden seine Geschichte über sein kurzes Leben von Geburt an zu erzählen.
Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein mehrfach preisgekrönter Film über die Auswirkungen der industriellen Schweinezucht in Santa Catarina, Brasilien. Der Dokumentarfilm beschreibt die Macht der Industrie, die durch die Schweinezucht resultierende Umweltverschmutzung und findet Parallelen zum Menschen.<br />
Der Erzähler ist der Geist eines geschlachteten Schweines, der zurückkehrt, um den Lebenden seine Geschichte über sein kurzes Leben von Geburt an zu erzählen.<br />
Ein humorvoller Film über die brasilianische Variante der Massentierhaltung.</p>
<p>Zum Filmgespräch wird Frau Hintz, Vertriebsleiterin der Herrmannsdorfer Landwerkstätten über Ihre Erfahrungen mit ökologischer Fleischherstellung in Handarbeit als Alternative zur Massentierhaltung und industriellen Schlachtung sprechen.</p>
<p>„Espirito de Porco“ ist Teil der monatlich stattfindenden Filmreihe zur globalen Ernährung „Schwein gehabt? – Zwischen Hunger und Verschwendung“. Weitere Programminfos unter www.nordsuedforum.de oder http://www.facebook.com/NordSuedForumMuenchen</p>
<p>Ein Film von Chico Faganello und Dauro Veras, Laufzeit 52 Min., Sprache: portugiesisch mit deutschen Untertiteln</p>
<p>Eintritt frei!<br />
Veranstalter: Nord Süd Forum München e.V. gefördert vom Kulturreferat der LH München, in Kooperation mit der Initiative Nahrungskette<br />
<span id="more-4386"></span></p>
<p><strong>Kontakt zum Akteur</strong>:<br />
http://www.nordsuedforum.de<br />
http://www.facebook.com/NordSuedForumMuenchen</p>
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		<title>„Hunger“: Filmvorführung mit anschließendem Filmgespräch</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:26:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tatsache ist: es werden zehn Prozent mehr Lebensmittel produziert als man benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen. Der Dokumentarfilm „Hunger“ erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen trotzdem darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt. In fünf Ländern stellen Marcus Vetter und Karin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tatsache ist: es werden zehn Prozent mehr Lebensmittel produziert als man benötigt, um alle Menschen satt zu bekommen. Der Dokumentarfilm „Hunger“ erzählt, wie Menschen, Gruppen und Organisationen trotzdem darum ringen, eine der schlimmsten sozialen, politischen und ökonomischen Probleme unserer Tage zu lösen: den Hunger in der Welt. In fünf Ländern stellen Marcus Vetter und Karin Steinberger die Frage, wie Menschen mit dem Hunger leben und warum so viele Konzepte der Entwicklungspolitik versagt haben.</p>
<p>Nach dem Film steht Marlies Olberz (Sprecherin von FIAN München – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk) für das Publikumsgespräch als Expertin zur Verfügung.</p>
<p>„Hunger“ ist Teil der monatlich stattfindenden Filmreihe zur globalen Ernährung „Schwein gehabt oder Suppe ausgelöffelt?“.</p>
<p>Weitere Programminfos unter www.nordsuedforum.de oder http://www.facebook.com/NordSuedForumMuenchen</p>
<p>Ein Film von Marcus Vetter und Karin Steinberger, Laufzeit 115 Min.<br />
Eintritt frei, um Spende wird gebeten<br />
Veranstalter: Nord Süd Forum München e.V. gefördert vom Kulturreferat der LH München, in Kooperation mit der Initiative Nahrungskette</p>
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		<title>Filmvorführung mit Publikumsgespräch: &#8220;We feed the World &#8211; Essen global&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 17:02:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet wie Graz verbraucht. In Lateinamerika werden Sojabohnen für die europäische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jeder Europäer isst jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.
„We feed the World“ ist ein Film über Ernährung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tag für Tag wird in Wien genau so viel Brot vernichtet wie Graz verbraucht. In Lateinamerika werden Sojabohnen für die europäische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jeder Europäer isst jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.<br />
„We feed the World“ ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse – ein Film über den Mangel im Überfluss, ein Film über die Diskrepanz zwischen den Wohlstandsinseln und ihrem Nahrungsüberschuss und der Armut und Hungersnot in den Ländern des Südens.<br />
„We feed the World“ ist Teil der monatlich stattfindenden Filmreihe zur globalen Ernährung „Schwein gehabt? – Zwischen Hunger und Verschwendung“.</p>
<p>Weitere Programminfos unter www.nordsuedforum.de oder http://www.facebook.com/NordSuedForumMuenchen</p>
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		<title>Save the Date! Konferenz Engagiert und integriert: Afrikanische Diaspora und kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 13:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vom 19. bis 20. April 2012 führt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg die bundesweite Konferenz: &#8220;Engagiert und integriert: Afrikanische Diaspora und kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland&#8221; durch. Bundespräsident a.D. Horst Köhler wird mit einer Rede zu der sich   wandelnden Bedeutung Afrikas für die deutsche (Entwicklungs-)Politik die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 19. bis 20. April 2012 führt die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt in Zusammenarbeit mit der Stadt Ludwigsburg die bundesweite Konferenz: &#8220;Engagiert und integriert: Afrikanische Diaspora und kommunale Entwicklungspolitik in Deutschland&#8221; durch. Bundespräsident a.D. Horst Köhler wird mit einer Rede zu der sich   wandelnden Bedeutung Afrikas für die deutsche (Entwicklungs-)Politik die   Konferenz eröffnen.</p>
<p><span id="more-4351"></span>Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunen aus den Fachbereichen Integration, Internationales, Städtepartnerschaften, Lokale Agenda 21 und Wirtschaftsförderung sowie an Vertreterinnen und Vertreter lokaler entwicklungs- und integrationspolitischer Netze und Vereine. Die Servicestelle Kommunen in der Einen Welt, die seit dem 01. Januar 2012 unter dem Dach der neugegründeten Gesellschaft Engagement Global GmbH firmiert, setzt sich dafür ein, die Synergien zwischen Entwicklung und Migration auf lokaler Ebene gezielt zu nutzen. Der  „doppelte Perspektivwechsel“ soll befördert werden, der einerseits die Kompetenzen und Potenziale von Migrantinnen und Migranten im Handlungsfeld Integration anerkennt und andererseits in der entwicklungspolitischen Diskussion den Blick auf die positiven Aspekte von Migration und Diversität lenkt.<br />
Ziel der Konferenz ist der Erfahrungsaustausch sowie die Vernetzung von Kommunen, Nichtregierungsorganisationen und Migrantenorganisationen die sich im entwicklungspolitischen Bereich engagieren. Neben Fachvorträgen zu aktuellen Themen wie den Auswirkungen des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels auf das Thema Migration und der Rolle der afrikanischen Diaspora in der kommunalen Entwicklungspolitik, bieten verschiedenen Arbeitsgruppen die Möglichkeit zur Diskussion und zur Ausarbeitung von konkreten Empfehlungen. Durch die Konferenz soll das in den Kommunen weit verbreitete ehrenamtliche Engagement anerkannt und die afrikanische Diaspora in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit sichtbarer werden.</p>
<p>Anmeldungen zur Teilnahme bitte unter <a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.service-eine-welt.de/migration">www.service-eine-welt.de/migration</a></p>
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		<title>1 Jahr nach Fukushima, 26 Jahre nach Tschernobyl &#8211; Folgen nuklearer Katastrophen</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 08:57:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dagegen steht kurz vor ihrem 26. Jahrestag. Aus diesem Anlass informieren namhafte Beobachter und Wissenschaftler über die Kurz- und Langzeitfolgen der atomaren Unglücke in Japan und in der Ukraine. Sie diskutieren mit dem Publikum über die Zukunft der Energieversorgung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;">Am 11. März jährt sich die Nuklearkatastrophe von Fukushima zum ersten Mal, die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl dagegen steht kurz vor ihrem 26. Jahrestag. Aus diesem Anlass informieren namhafte Beobachter und Wissenschaftler über die Kurz- und Langzeitfolgen der atomaren Unglücke in Japan und in der Ukraine. Sie diskutieren mit dem Publikum über die Zukunft der Energieversorgung in den betroffenen Ländern als auch weltweit.</p>
<p><span id="more-4337"></span><br />
Begrüßung: Bürgermeister Hep Monatzeder</p>
<p><em>Fukushima – die Situation in Japan ein Jahr danach</em><br />
Bilder  und Berichte von Antje Wagner und Markus Büchler, Kreisverband München-Land vonBündnis 90 / Die Grünen</p>
<p><em>Tschernobyl – Folgen für Menschen und Umwelt</em><br />
Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder, Mediziner und Strahlenbiologe</p>
<p><em>Der Umgang mit dem atomaren GAU in der Ukraine &#8211; damals und heute</em><br />
Analyse von Martin Pavlik, Politologe und Osteuropahistoriker</p>
<p>anschließend Publikumsdiskussion<br />
Moderation: Peter Hilkes, ForumNet Ukraine</p>
<p>Am 11. März 2011 blickte die Welt schockiert auf Japan, das an diesem Tag von einer dreifachen Katastrophe getroffen wurde: Eines der schwersten Erdbeben der Geschichte mit einer Stärke von 9.0 auf der Richterskala erschütterte das Land. Der anschließende Tsunami mit Wellen bis zu 25 Metern Höhe überschwemmte die Küsten. Und als wäre dies alles nicht genug – aus dem  zerstörten Kernkraftwerk Fukushima Daiichi trat massiv radioaktive Strahlung aus und verseuchte die gesamte Region.</p>
<p>Vor knapp 26 Jahren geschah die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl am 26. April 1986. Von der radioaktiven Belastung waren nicht nur die umliegenden Regionen in Weißrussland, der Ukraine und Russland betroffen, sondern auch die Menschen in Nord- und Mitteleuropa. Tschernobyl verdeutlicht, welch massive ökologische und gesundheitliche Spätfolgen ein solcher GAU mit sich bringt &#8211; unter anderem auch in Kiew, der Partnerstadt Münchens, die 120 Kilometer vom Unglücksreaktor entfernt liegt.</p>
<p>Diese Veranstaltung informiert nicht nur über die aktuellen Beobachtungen aus Fukushima, sondern auch über die Langzeit-Erfahrungen aus der Ukraine und bietet ein Diskussionsforum zu Fragen wie „Was kann jeder Einzelne, was die Gesellschaft tun, um solche Katastrophen künftig zu verhindern? Wie kann der deutsche Atomausstieg zum Modell für die Welt werden?“</p>
<p>Antje Wagner und Markus Büchler waren auf Einladung der japanischen Grünen im Herbst 2011 in Fukushima. Sie berichten über die aktuelle Lage vor Ort, von verzweifelten Aufräumarbeiten und verlogener Informationspolitik. Dabei lassen sie auch die Opfer des Super-GAUs zu Wort kommen. Prof. Dr. Dr. h.c. Edmund Lengfelder geht in seinem Beitrag auf gesundheitliche und ökologische Kurz- und Langzeitfolgen der Tschernobyl-Katastrophe ein. Das von ihm gegründete Otto-Hug-Strahleninstitut, die Gesellschaft für Strahlenschutz und der Deutsche Verband für Tschernobyl-Hilfe konzentrieren sich beispielhaft auf ein Schilddrüsenzentrum in Gomel (Belarus), in dem bisher über 160.000 erkrankte Menschen behandelt wurden. Martin Pavlik beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Atomenergie Osteuropas und macht auf die Folgen von Tschernobyl aufmerksam. Der Wissenschaftler hat die verseuchte Sperrzone besucht und analysiert in seinem Beitrag, wie Politik und Gesellschaft in der Ukraine bis heute mit der Katastrophe umgehen.</p>
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		<title>Infobörse Hinaus in die Welt – Lernen und Helfen in Übersee</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Nord Süd Forum München e.V. organisiert einmal jährlich eine Informationsbörse für Menschen jeden Alters, die Interesse an einem Auslandsaufenthalt haben.
In diesem Jahr findet diese Börse im Rahmen der Kulturtage Ludwigsvorstadt &#8211; Isarvorstadt am Sonntag, 24.06.2012 von 15 bis 18 Uhr im EineWeltHaus München statt.
Nicht nur junge Menschen interessieren sich immer mehr für Arbeitseinsätze und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Nord Süd Forum München e.V. organisiert einmal jährlich eine Informationsbörse für Menschen jeden Alters, die Interesse an einem Auslandsaufenthalt haben.<br />
In diesem Jahr findet diese Börse im Rahmen der Kulturtage Ludwigsvorstadt &#8211; Isarvorstadt am Sonntag, 24.06.2012 von 15 bis 18 Uhr im EineWeltHaus München statt.</p>
<p>Nicht nur junge Menschen interessieren sich immer mehr für Arbeitseinsätze und freiwilliges Engagement in anderen Ländern. Aber besonders bei ihnen prägen diese wertvollen interkulturellen Erfahrungen oft den Lebensweg und gewinnen zunehmend an Bedeutung. Es gibt vielfache Möglichkeiten: kurzfristige Einsätze in Workcamps, Praktika, verschiedene Freiwilligenprogramme, die Mitarbeit in Partnerprojekten bis hin zu professioneller Entwicklungszusammenarbeit. Natürlich gibt es auch für ältere Menschen, die ihre Berufs- und Lebenserfahrung einbringen möchten, eine ganze Reihe von Organisationen, die Angebote für Senioren im Programm haben. Auch diese Träger der Entwicklungszusammenarbeit werden bei der Info-Börse vorgestellt.</p>
<p>Auf der Veranstaltung wird zuerst ein Überblick über die vielfältigen Möglichkeiten gegeben, im Anschluss findet eine Info-Börse statt mit individueller Beratung durch PraktikerInnen, Ex- PraktikantInnen und Trägerorganisationen.</p>
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		<title>Erdgas und Erdöl &#8211; Segen oder Fluch für die Indigenen Völker Sibiriens</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Deutschland bezieht bereits 35 &#8211; 40% seines Erdgases und Erdöls aus Russland. Im November 2011 wurde die Nord Stream-Pipeline, die das russische Wyborg mit Greifswald verbindet, eingeweiht.
Die Unternehmen BASF SE /Wintershall und E.ON sind daran mit je 15,5% beteiligt. Das Gas stammt aus den Gebieten der indigenen Völker. Wer sind sie und was bedeutet für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Deutschland bezieht bereits 35 &#8211; 40% seines Erdgases und Erdöls aus Russland. Im November 2011 wurde die Nord Stream-Pipeline, die das russische Wyborg mit Greifswald verbindet, eingeweiht.</p>
<p>Die Unternehmen BASF SE /Wintershall und E.ON sind daran mit je 15,5% beteiligt. Das Gas stammt aus den Gebieten der indigenen Völker. Wer sind sie und was bedeutet für sie die Gas- und Erdölförderung? Wie sieht es also am anderen Ende der Pipeline aus?</p>
<p>Die Energieversorgung Deutschlands ist heute ein erstrangiges politisches Thema. Bereits jetzt bezieht Deutschland 35 &#8211; 40% seines Erdöl- und Erdgasbedarfs aus Russland. Im November 2011 nahmen Bundeskanzlerin Merkel und der russische Präsident Medwedew die Nord Stream-Pipeline, an der die BASF SE/Wintershall und E.ON mit je 15,5 % beteiligt sind, in Betrieb &#8211; ein Milliardengeschäft.</p>
<p>Rohstoffhunger haben auch die asiatischen Länder. Die Fördergebiete befinden sich im russischen Norden, in Sibirien und im Fernen Osten &#8211; in den Lebensräumen der Nenzen, Chanten, Nivchen und anderer indigener Völker.</p>
<p>Wir werden der Frage nachgehen, wie sich die Aktivitäten der Rohstoffkonzerne auf die traditionelle Lebensweise und die Zukunftsaussichten der indigenen Bevölkerung auswirken.</p>
<p>ReferentInnen:<br />
Tjan Zaotschnaja, Traudl Rieger (GfbV RG München)</p>
<p>Infos:<br />
Tel. 089 &#8211; 3136990<br />
tjanzaotschnaja@web.de</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ackerland in Investorenhand &#8211; zu den Folgen des Land Grabbing für die Ernährungssicherheit</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 12:33:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Nord Süd Forum]]></category>
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		<description><![CDATA[Vortrag mit Diskussion:
Zwischen 2006 und 2009 wurden ca. 50 Mio. ha Ackerland in Entwicklungsländern an transnationale Konzerne, Finanzinvestoren und Regierungen reicher Staaten verkauft oder langfristig verpachtet &#8211; Nachfrage steigend. Kleinbauern und Hirten müssen riesigen Monokulturen weichen und verlieren ihre Existenzgrundlage, ihr Menschenrecht auf Nahrung wird verletzt.
Ein Abend für alle, die sich anhand konkreter Informationen selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag mit Diskussion:<br />
Zwischen 2006 und 2009 wurden ca. 50 Mio. ha Ackerland in Entwicklungsländern an transnationale Konzerne, Finanzinvestoren und Regierungen reicher Staaten verkauft oder langfristig verpachtet &#8211; Nachfrage steigend. Kleinbauern und Hirten müssen riesigen Monokulturen weichen und verlieren ihre Existenzgrundlage, ihr Menschenrecht auf Nahrung wird verletzt.</p>
<p>Ein Abend für alle, die sich anhand konkreter Informationen selbst ein Urteil bilden möchten.</p>
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		<title>Zündstoff &#8211; die neue Debatte im EineWeltHaus</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 12:36:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Jugend]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden letzten Donnerstag mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.
Diskussionsthema des nächsten Abends:
Jugend ohne Perspektiven  – eine globale Zeitbombe tickt
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden letzten Donnerstag mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.</p>
<p>Diskussionsthema des nächsten Abends:<br />
Jugend ohne Perspektiven  – eine globale Zeitbombe tickt</p>
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		<title>Rohstoffhunger – Konflikte – Abschied von den Menschenrechten?  Die vorprogrammierten Folgen unseres Wachstumsmodells</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 17:30:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
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		<category><![CDATA[Seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Angst geht um in den Industrieländern &#8211; die Angst vor einer Verknappung der Rohstoffe. Doch während wir hier im Norden gerade erst anfangen über die Folgen unseres Rohstoffhungers zu sprechen, werden durch den Abbau der Rohstoffe in den Ländern des Südens die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort unwiederbringlich zerstört. An einem halben Wochenende machen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Angst geht um in den Industrieländern &#8211; die Angst vor einer Verknappung der Rohstoffe. Doch während wir hier im Norden gerade erst anfangen über die Folgen unseres Rohstoffhungers zu sprechen, werden durch den Abbau der Rohstoffe in den Ländern des Südens die Lebensgrundlagen der Menschen vor Ort unwiederbringlich zerstört. An einem halben Wochenende machen Sie sich kundig und können danach kompetent mitreden.</p>
<p>Freitag, 10. Februar<br />
19:00 – 21:00 Uhr<br />
Vortrag: Rohstoffstrategien zur Sicherung „kritischer“ Metalle – Was heißt hier kritisch?<br />
Referentin: Marie Müller &#8211; Research Assistant des BICC &#8211; Bonn International Center for Conversion</p>
<p>Samstag, 11. Februar<br />
10:00 – 11:00 Uhr<br />
Vortrag: Rohstoffkonflikte und Menschenrechte als Instrument zu deren Lösung.<br />
Referentin: Marlies Olberz, FIAN – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk e.V., Gruppe München</p>
<p>11:00 – 12:30 und 14:00 – 15:30 Uhr</p>
<p>Vier parallel ablaufende Workshops, dazwischen Mittagspause</p>
<p>Workshop 1: Erdöl und Erdgas für den deutschen Markt am Beispiel Sibirien.<br />
Referentinnen: Tjan Zaotschnaja und Traudl Rieger, Gesellschaft für bedrohte Völker e.V. (GfbV), Regionalgruppe München</p>
<p>Workshop 2: Rohstoffe für die Computerindustrie am Beispiel Kongo.<br />
Referentinnen: Susanne Jordan, PHeFE (Projekt zur Herstellung Fairer Elektronik) Weilheim und Heike Winkler, Germanwatch Regionalgruppe München</p>
<p>Workshop 3: Der Fluch von Gold &amp; Co. &#8211; Die offenen Adern Lateinamerikas heute.<br />
ReferentInnen: Trudi und Heinz Schulze, Nord Süd Forum München e.V.</p>
<p>Workshop 4: Nachwachsende Rohstoffe aus dem südlichen Asien<br />
Referentinnen: Marlies Olberz, Menschenrechtsorganisation FIAN – Food First Informations- und Aktions-Netzwerk e.V. und Annette Wächter, Pro Regenwald e.V.</p>
<p>15:30 &#8211; 16:15 Uhr<br />
Präsentation und Austausch der Workshop-Ergebnisse</p>
<p>16:15 &#8211; 17:00 Uhr<br />
Abschlussplenum mit Ausblick, Ideen für gemeinsames Handeln, Feedback der TeilnehmerInnen</p>
<p>Anmeldung<br />
Bitte möglichst mit Präferenz des WS 31.01.2012 per Email bei info@nordsuedforum.de anmelden oder telefonisch beim Nord Süd Forum München, Schwanthalerstr. 80, 80336 München, Tel. 089-856375-23</p>
<p>Kosten<br />
Teilnehmerbeitrag inkl. Mittagessen und Pausen-verpflegung: 15 € / 10 € erm. für NoSFo-Mit-glieder und sonstige Berechtigte (Ausweis). Der Betrag wird vor Ort in bar erhoben.</p>
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		<title>Zündstoff &#8211; die neue Debatte im Einewelthaus</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 17:16:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Occupy]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Weltraum, mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.
Thema dieses Abends ist: Occupy- wie naiv darf (oder muss) eine Bewegung sein? Diskutieren Sie mit!
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Jeden letzten Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Weltraum, mit kontroversen Stimmen, Presseschau und Zwischenrufen zu akuten Eine-Welt-Themen.</p>
<p>Thema dieses Abends ist: Occupy- wie naiv darf (oder muss) eine Bewegung sein? Diskutieren Sie mit!</p>
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		<title>Stipendienprogramm &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 15:08:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JK</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akteure]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundeszentrale für politische Bildung vergibt im Rahmen Ihres  Programms &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221; auch in diesem Jahr Stipendien für  Studenten und junge Absolventen. Sie haben die Möglichkeit an einem  fünfwöchigen Seminar teilzunehmen, das zuerst im August 2012 in  Deutschland abgehalten und anschließend im Februar/März 2013 in  Ghana und Senegal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung vergibt im Rahmen Ihres  Programms &#8220;Go Africa&#8230; Go Germany&#8230;&#8221; auch in diesem Jahr Stipendien für  Studenten und junge Absolventen. Sie haben die Möglichkeit an einem  fünfwöchigen Seminar teilzunehmen, das zuerst im August 2012 in  Deutschland abgehalten und anschließend im Februar/März 2013 in  Ghana und Senegal fortgeführt wird. Dabei werden sie befähigt, die  historischen und politischen Zusammenhänge und ihre Folgen für die  Gegenwart Afrikas zu erkennen und in ihre komplexen  Wirkungszusammenhänge einzuordnen. Zugleich werden die Politik und  Lebensbedingungen in Deutschland und Europa neu reflektiert und für uns  selbstverständliche Herausforderungen wie z.B. der demographische Wandel  oder die Familienpolitik im Kontext afrikanischer Realitäten neu  hinterfragt.<span id="more-4300"></span></p>
<p>Nähere Informationen über das Seminar und die Teilnahmebedingungen erhalten Sie <a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.bpb.de/veranstaltungen/SW650K,0,0,Go_Africa__Go_Germany__.html">hier</a>.</p>
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		<title>white charity &#8211; Schwarzsein &amp; Weißsein auf Spendenplakaten</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 10:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><a href="http://www.nordsuedforum.de" rel="nofollow">NordSuedForum</a></dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Kolonialismus]]></category>
		<category><![CDATA[Rassismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Beispiel von Spendenplakaten entwicklungspolitischer Organisationen schärft der Film &#8216;White Charity&#8217; einen analytischen Blick auf die Verwendung von Bildern aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Arbeit von Hilfsorganisationen, sondern auch für die Bildungs- und Aufklärungsarbeit an Schulen von Bedeutung &#8211; und weit darüber hinaus. Im Film &#8216;White Charity&#8217; diskutieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Beispiel von Spendenplakaten entwicklungspolitischer Organisationen schärft der Film &#8216;White Charity&#8217; einen analytischen Blick auf die Verwendung von Bildern aus einer rassismuskritischen, postkolonialen Perspektive. Die Erkenntnisse sind nicht nur für die Arbeit von Hilfsorganisationen, sondern auch für die Bildungs- und Aufklärungsarbeit an Schulen von Bedeutung &#8211; und weit darüber hinaus. Im Film &#8216;White Charity&#8217; diskutieren Vertreter/Innen von Hilfsorganisationen mit ExpertInnen über Entwicklungszusammenarbeit, koloniale Fantasien, Rassismus und Machtstrukturen.<br />
<span id="more-4285"></span><br />
Eine Kooperationsveranstaltung der Anti-diskriminierungsstelle AMIGRA der LH München, Commit to Partnership e.V., der Arbeitsstelle Eine Welt im Pädagogischen Institut und dem Nord Süd Forum München e.V., gefördert vom Kulturreferat der LH München.</p>
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		<title>Zimbabwes Steinbildhauer/innen und die internationale Kunstwelt</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 09:08:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>martin.rohmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>
		<category><![CDATA[internationale Kunstwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Steinbildhauerei]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Zimbabwe]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag von Dr. Christine Scherer mit anschließender Podiumsdiskussion
Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vortrag von Dr. Christine Scherer mit anschließender Podiumsdiskussion</p>
<p>Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung an die internationale Kunstwelt zu suchen. Warum gerade die Werke der Steinbildhauer/innen dennoch sehr selten in namhaften Museen oder internationalen Ausstellungen zu sehen sind, dieser Frage geht Dr. Christine Scherer, Universität Bayreuth, in ihrem von Bildbeispielen unterstützten Vortrag nach.<span id="more-4275"></span><br />
Dem Vortrag, der begleitend zur Ausstellung Stein.Impulse.Kontraste. Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe (Gasteig, Glashalle) angeboten wird, folgt eine moderierte Diskussion mit dem Künstler Itai Nyama (Harare), der Kuratorin Kristin Diehl und Dr. Christine Scherer. Moderation: Dr. des. Daniela Roth, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika.</p>
<p>Christine Scherer, wissenschaftliche Koordinatorin der Bayreuth International Graduate School of African Studies, promovierte zum Thema &#8220;Kunstschaffen in Zimbabwe. Zwischen Werkskunst und Kunstwerk&#8221; (erschienen 2009 im Lit-Verlag). Ihre Ausstellung &#8220;Kunst aus Zimbabwe &#8211; Kunst in Zimbabwe&#8221; (Bayreuth 2001) fand überregionale Beachtung.</p>
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		<title>Tradition und andere Erfindungen: Zeitgenössische Kunst in Zimbabwe &#8211; Ein Programm des Kulturreferates von Dezember 2011 bis März 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>StiA</dc:creator>
				<category><![CDATA[Akteure]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Von 01. Dezember 2011 bis 18. März 2012 zeigt das Kulturreferat in Kooperation mit verschiedenen Partnern ein umfangreiches Programm zur Kunst und Kultur in unserer Partnerstadt Harare. Die Schwerpunkte liegen auf Skulptur, Fotografie, Film und literarischer Performance. Workshops, Vorträge und Diskussionen sowie eine Ausstellung über die gesellschaftspolitischen Hintergründe im Land runden das Programm ab. Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Von 01. Dezember 2011 bis 18. März 2012 zeigt das Kulturreferat in Kooperation mit verschiedenen Partnern ein umfangreiches Programm zur Kunst und Kultur in unserer Partnerstadt Harare. Die Schwerpunkte liegen auf Skulptur, Fotografie, Film und literarischer Performance. Workshops, Vorträge und Diskussionen sowie eine Ausstellung über die gesellschaftspolitischen Hintergründe im Land runden das Programm ab. <span id="more-4260"></span>Eine wichtige Rolle spielt seit je her die Villa Waldberta, das internationale Künstlerhaus der Landeshauptstadt München. So nimmt sie auch diesmal wieder drei Künstler aus Harare sowie zwei derzeit in England lebende Zimbabwer auf.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Kein Kontinent wird so stark auf „traditionelle Kultur“ reduziert wie Afrika – sehr zum Nachteil der zeitgenössischen Kunstszene in diesen Ländern. Traditionen schaffen Zugehörigkeit, grenzen aber auch aus. Sie wirken identitätsbildend und werden daher oft zur Durchsetzung von Machtinteressen instrumentalisiert. Bei genauerem Hinsehen entpuppen sie sich nicht selten als Konstruktionen, so wie die Steinbildhauerei-Bewegung in Zimbabwe, die lange (fälschlicherweise) mit mythisch-archaischen &#8220;Shona Traditionen“ in Verbindung gebracht und als „Shona Sculpture“ tribalisiert wurde. Der Titel der Reihe, eine Anspielung auf einen Aufsatz von T.O. Ranger (</span><span style="color: #000000;"><em>The Invention of Tradition in Colonial Africa, 1983</em></span><span style="color: #000000;"><span style="font-size: x-small;">), </span></span><span style="color: #000000;">spielt auf diese Mechanismen und Strategien an.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Ein genauerer Blick lohnt sich indes. Viele Künstler suchen Anschluss an globale Kunstdiskurse und internationalen Austausch. Sie machen sich – solange der ökonomische Druck nicht ästhetische Zugeständnisse erfordert (Tradition verkauft sich gut!) – zunehmend frei von Erwartungen konservativer einheimischer Eliten oder eurozentrischen Zuschreibungen. „Origami“ heißt eine Serie von Arbeiten des <strong>Bildhauers</strong> <strong>Itai Nyamadzawo</strong>: Skulpturen aus Stein, die aussehen, als seien sie in japanischem Stil gefaltetes Papier. Ein Langzeitprojekt des <strong>Fotografen</strong> <strong>Calvin Dondo</strong> ist „New German Families“ übertitelt. Er fotografiert deutsche Familien, in denen Adoptivkinder aus anderen Kulturen leben. Während der europäische Blick auf afrikanische Lebenswelten als völlig normal gilt, lösen Dondos Bilder häufig Irritation aus. Noch ist man den Blick eines afrikanischen Künstlers auf Europa nicht gewöhnt, auch wenn er so ruhig und vorurteilsfrei präsentiert wird wie von Calvin Dondo. Bilder dieser Serie hat das Kulturreferat 2008 erstmals gezeigt. 2011 waren sie auf der Kunstbiennale Venedig zu sehen.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Auch die Politik bedient sich angeblicher Traditionen: „Zwei Bullen haben nicht auf einer Weide Platz“, so lautet die chauvinistisch-diktatorische Aneignung eines Sprichworts durch </span><span style="color: #000000;"><span style="text-decoration: none;">die </span></span><span style="color: #000000;">Partei ZANU-PF. In seinem Gedicht </span><span style="color: #000000;"><em>Freedom Train</em></span><span style="color: #000000;">, einem zornigen Kommentar zu den Ereignissen in seinem Land, schildert der </span><span style="color: #000000;"><strong>Performance Poet Outspoken</strong></span><span style="color: #000000;"> einen Zug mit Zielbahnhof Demokratie, der jedoch entgleist.Texte wie Performance-Stil von Outspoken demonstrieren Einflüsse aus Zimbabwe ebenso wie aus dem Geburtsland des Poetry Slams, den USA, und der globalen Spoken Word Szene.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;">Der </span><span style="color: #000000;"><strong>Filmemacher</strong></span><span style="color: #000000;"> </span><span style="color: #000000;"><strong>Michael Raeburn</strong></span><span style="color: #000000;"> begann mit seiner künstlerischen Arbeit, als Zimbabwe noch Rhodesien hieß und ein Apartheidsstaat war. Auch in seinen Filmen lassen sich immer wieder Bezüge zum Thema Tradition finden. Manchmal zerbrechen die Menschen an ihnen, wie in </span><span style="color: #000000;"><em>The Grass is Singing</em></span><span style="color: #000000;">, manchmal nutzen sie sie zu ihrem Vorteil wie in der Kommödie </span><span style="color: #000000;"><em>Jit</em></span><span style="color: #000000;">, und manchmal muss man sie als Filmemacher in ihrer ganzen Brutalität entlarven – und dafür das Land verlassen, unter Umständen auch zweimal, weil sich Geschichte wiederholt: wie bei </span><span style="color: #000000;"><em>Rhodesia Countdown</em></span><span style="color: #000000;"> und </span><span style="color: #000000;"><em>Zimbabwe Countdown</em></span><span style="color: #000000;">.</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Das Programm ist als pdf abrufbar unter: <a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.muenchen.de/veranstaltungstipps">www.muenchen.de/veranstaltungstipps</a></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Ansprechpartner:<br />
Dr. Martin Rohmer</strong> (<a  href="mailto:martin.rohmer@muenchen.de">martin.rohmer@muenchen.de</a>, Tel. 233 21244)<br />
<strong>Patricia Müller</strong> (<a  href="mailto:patricia.mueller@muenchen.de">patricia.mueller@muenchen.de</a>, Tel. 233 24364 – Urlaub 17.11. &#8211; 14.12.2011)</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><strong><span style="font-size: medium;">Die ersten Veranstaltungen:</span></strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Reflections – Zimbabwe hat die Wahl (Foto-Ausstellung)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="en-US"><strong>Eröffnung 01. Dezember 2011, 19 Uhr</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;">Dauer: 02. Dezember bis 30. Dezember 2011</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>EineWeltHaus (Großer Saal)</strong><span style="font-weight: normal;">, Schwanthalerstr. 80, 80336 München</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Die Bilder der Menschenrechtsorganisation ZimRights berichten von dem Versuch der Menschen in Zimbabwe, ihre demokratischen Rechte einzufordern und Politik aktiv mit zu gestalten. Gleichzeitig dokumentieren sie die massiven Menschenrechtsverletzungen von Polizei, Militär und Anhängern der Regierungspartei ZANU-PF während der Wahlen von 2008.</p>
<p>Begleitend zur Ausstellung findet am 10.12.2011, 19 Uhr &#8211; ebenfalls im EineWeltHaus &#8211; ein Hintergrundgespräch mit Marlon Zakeyo, Genf, statt.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Veranstalter: ESS München &#8211; Ecumenical Support Services / Ökumenisches Solidaritätsbüro für Simbabwe, <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">AK Harare-</span></span>München-Partnerschaft (HaMuPa) im Nord Süd Forum München und amnesty international, München – mit <span style="font-family: Arial,sans-serif;"><span style="font-size: x-small;">Unterstützung des Trägerkreis EWH</span></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="font-size: x-small;">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Stein.Impulse.Kontraste.<br />
Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe (Ausstellung)</strong></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="color: #000000;"><strong>Eröffnung: 03. Dezember 2011, 19 Uhr</strong></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm; font-weight: normal;"><span style="color: #000000;">Dauer: 04. Dezember 2011 – 08. Januar 2012</span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><strong>Gasteig, Glashalle</strong></p>
<p>Die Ausstellung präsentiert ca. 90 Skulpturen zimbabwischer Künstler/innen von den 50er Jahren bis heute. Frühen Meisterwerken der ersten Generation (Bernhard Matemera, Joram Mariga) werden die Arbeiten der jungen preisgekrönten Bildhauer/innen Zimbabwes gegenübergestellt. Die Werke von Itai Nyama stehen dabei im Mittelpunkt. Seine meist abstrakten Steinskulpturen zeichnen sich durch Transparenz und Leichtigkeit aus.<br />
<span style="color: #000000;">„<em>Itai Nyamadzawo ist ein sehr seltenes Talent. Er nähert sich dem Stein wie ein Zen-Meister, befreit ihn von seiner Masse und seiner Schwerkraft und verwandelt ihn in luftige, zarte Leichtigkeit.“ (Tapfuma Gutsa)</em></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;" lang="it-IT">Führungen:jeden Sonntag 15 Uhr</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Viele der Exponate sind käuflich zu erwerben. Die Einnahmen fließen in die Förderung zimbabwischer Künstler/innen.</p>
<p>Veranstalter: ConARTz (<a target="_blank" href="http://www.muenchen-international.de/wp-content/plugins/wp-js-external-link-info/redirect.php?blog=München - International&url=http://www.zimsculptures.de/">www.zimsculptures.de</a>)<br />
Gefördert durch: Kulturreferat der Landeshauptstadt München</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>09.12.2011, 19 Uhr<br />
<strong>Gasteig, Vortragssaal der Bibliothek</strong></p>
<p style="margin: 0px;"><strong>Zwischen allen Stühlen?</strong></p>
<p style="margin: 0px;"><strong>Zimbabwes Steinbildhauer/innen und die internationale Kunstwelt<br />
</strong></p>
<p style="margin: 0px;">
<p style="margin: 0px;">Wie viele kosmopolitische Kunstszenen des afrikanischen Kontinents ist auch die zeitgenössische Kunstwelt in Zimbabwe charakterisiert durch eine Vielfalt an künstlerischen Ausdrucksformen und einer aktiven Riege von Künstler/innen. Trotz der seit Jahren währenden Isolation haben sie nie aufgegeben, ihre Kunst zu schaffen und auf ihre je eigene Weise Anbindung an die internationale Kunstwelt zu suchen. Insbesondere die Steinbildhauerei aus Zimbabwe ist weltweit bekannt. Warum gerade die Werke der Steinbildhauer/innen dennoch sehr selten in namhaften Museen oder internationalen Ausstellungen zu sehen sind, dieser Frage geht Dr. Christine Scherer, Universität Bayreuth, in ihrem Vortrag nach.<br />
Dem Vortrag, der begleitend zur Ausstellung <em>Stein.Impulse.Kontraste. Skulpturen zeitgenössischer Bildhauer aus Zimbabwe</em> (Gasteig, Glashalle) angeboten wird, folgt eine moderierte Diskussion mit dem Künstler Itai Nyama (Harare), der Kuratorin Kristin Diehl und Dr. Christine Scherer. Moderation: <span style="right: auto;">Dr. des. Daniela Roth, Kunsthistorikerin mit Schwerpunkt zeitgenössische Kunst aus Afrika.</span></p>
<p>Veranstalter: Kulturreferat der Landeshauptstadt München</p>
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			<wfw:commentRss>http://www.muenchen-international.de/2011/12/tradition-und-andere-erfindungen-zeitgenossische-kunst-in-zimbabwe-ein-programm-des-kulturreferates-von-dezember-2011-bis-marz-2012/feed/</wfw:commentRss>
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