Plattform für Münchner Akteure der Entwicklungszusammenarbeit

BOG

Die Anfang 1973 gegründete „Bayerische Gesellschaft zur Förderung der Beziehungen zwischen der Bundesrepublik und der Sowjetunion e.V.“ versuchte, durch Information, Einladungen, Reisen und erste gemeinsame Projekte tragfähige Kontakte herzustellen und damit auch zur Aussöhnung mit den in der Sowjetunion lebenden Menschen beizutragen.
Die Bayerische Ostgesellschaft e.V. – Umbenennung nach Auflösung der UdSSR – ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig. Völkerverständigung ist das übergeordnete Ziel.
Die Gesellschaft versteht sich für ihr Arbeitsgebiet als Forum und Mittler von Aktivitäten, die den persönlichen, kulturellen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Austausch fördern und dabei das Verständnis für einander und die Solidarität der Menschen unter einander verstärken.
Bei unserer Arbeit ist in den letzten Jahren die humanitäre Hilfe gerade für Kinder stark in den Vordergrund getreten, da in vielen Nachfolgestaaten der Sowjetunion die wirtschaftliche Notlage und die zusammengebrochene medizinische Versorgung Hilfe für die Schwächsten der Gesellschaft notwendig machen. Kirgistan in Mittelasien und Transkarpatien in der Ukraine sind zur Zeit die Hauptarbeitsgebiete.

Aktuelle Aktivitäten und Aktionen: Informationsblatt für die Mitglieder, Jours fixes mit öffentlichen Vorträgen zu aktuellen oder allgemeinen Themen über die Nachfolgestaaten der Sowjetunion durch orts- und sachkundige Referenten, Seminare (auch mit Partnern), Besondere Reiseangebote (mit Partnern), Einladung von Gästen aus Nachfolgestaaten der Sowjetunion zur Fortbildung und als Referenten, langjährige Kontakte zu Kiew im Rahmen der Städtepartnerschaft München – Kiew:  Kinderklinik, Invalidenheim, Gefängnis, Heim für geistig Behinderte.

Kontakt zum Akteur:

Bayerische-Ostgesellschaft e.V.

c/o Norbert Erdmann
Schlörstr. 34
80634 München

Tel.: 0803181421
Fax: 0803181896
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